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Idee
Das Projekt orientiert sich an der Ten Sing -
Konkret heisst dies unter anderem:
Laien leiten Laien an.
Die Teilnehmenden legen Form und Ziel des Projektes gemeinsam in der Gruppe fest. Ihre Begabungen bestimmen die Möglichkeiten und Grenzen.
Die aktuellen Hörgewohnheiten der Mitwirkenden werden aufgenommen (Pop-
Das Projekt ist zielorientiert (Abschlussshow).
Eine Projektphase ist begrenzt und hat einen klaren Beginn und Abschluss.
Ein Gedankenanstoss / Input gehört zu jeder Chorprobe
Die Gemeinschaft innerhalb der Gruppe hat den höheren Stellenwert als die Qualität der Produktion.
Das Projekt wird von einem Team geleitet.
Gemeinsame Trägerschaft durch den Cevi und die Evang.-
Zurzeit nimmt keine andere Chorgruppe der Region aktuelle Pop-
Die ca. 200 ehemaligen Ten Singer/innen aus Stäfa fanden den Weg in andere Chorformationen bisher leider nicht.
Das Segment der Erwachsenen im berufstätigen Alter wird vom Cevi wie von der Kirchgemeinde eher schwach erreicht.
Die Schnittstellen zu Ten Sing und Gospelchor müssen sorgfältig beachtet werden.Da kein kirchlicher "Profi" Leitungsfunktion übernimmt, muss der Kontakt zur Kirchgemeinde bewusst gestaltet werden
Wie hoch sind die Projektkosten?
Die Teilnehmenden zahlen einen Mitgliederbeitrag von ca. 80 Franken. Die Form des Projektes hält die Kosten sehr tief.
Konkret bedeutet das für die Trägerschaft:
Keine Personalkosten (weder für die organisatorische oder musikalische Leitung, noch für Sekretariatsarbeit)
Die Kirchgemeinde unterstützt die Gruppe mit einem jährlichen Beitrag und stellt einen Übungsraum für den Chor zur Verfügung.
Die Kirchgemeinde erteilt ein Nutzungsrecht von Ten Sing -
Eine Nutzung des Kopierers für Notenmaterial wird ermöglicht.
Angestrebt werden unter anderem:
Eigenständigkeit bezüglich technischem Material.
Optimierte Aufbereitung der Chorarrangements.
Förderung und Pflege der Beziehungen innerhalb der grossen Gruppe.
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